Bachelor
Mit einem Bachelortitel in der Hand, hast du zum einen die Möglichkeit in die Jobs einzusteigen, die ein Hochschulstudium voraussetzen und er qualifiziert dich zudem dafür, noch einen Master hinten dranzuhängen. Meistens dauert ein Erststudium zwischen 6 und 7 Semestern, je nachdem, ob du noch Praktika absolvierst, eine Zeit im Ausland studierst oder dir dein Studium einfach selbst etwas entspannter gestaltest. Am Ende steht dann eine Bachelorthesis an, die dich bei Bestehen dann zu deinem Studienabschluss führt.
Im Bereich Soziales gibt es eine große Bandbreite an Bachelorstudiengängen zwischen denen du wählen kannst. Von Bildungswissenschaften über Pflege bis hin zu den klassischen Sozialwissenschaften ist sowohl der pädagogische, medizinische als auch der wissenschaftliche Bereich abgedeckt. Jetzt liegt es also an dir, herauszufinden, wo du deine Fähigkeiten und dein Spaß an der Arbeit mit Menschen, am effektivsten einbringen kannst.
Rehabilitationspädagogik
Die Rehabilitationspädagogik ist als Teil der Rehabilitationswissenschaft grundsätzlich mit der Behandlung, Betreuung oder Beratung von Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen beschäftigt. Als RehabilitationspädagogIn liegt dein Schwerpunkt dabei auf der Vermittlung von unterstützenden Maßnahmen, die diesen Menschen helfen, sich mit ihrem Handicap zu arrangieren.
Inhalte des Studiums
Dafür gehören für dich während des Studiums der Rehabilitationspädagogik medizinische Grundlagen genau so wie inhaltliche Schwerpunkte aus der Pädagogik und Didaktik, der Psychologie und Soziologie auf den Stundenplan.
Karriere
Nach deinem Studium stehen dir unterschiedliche Bereiche zur Verfügung, in denen du beruflich tätig werden kannst. Neben der klassischen Prävention und Gesundheitsförderung kannst du in der Integrationsförderung in interkulturellen Arbeitsfeldern arbeiten oder dich als pädagogische Fachkraft in Schulen oder Kitas einbringen.