Bachelor
Mit einem Bachelortitel in der Hand, hast du zum einen die Möglichkeit in die Jobs einzusteigen, die ein Hochschulstudium voraussetzen und er qualifiziert dich zudem dafür, noch einen Master hinten dranzuhängen. Meistens dauert ein Erststudium zwischen 6 und 7 Semestern, je nachdem, ob du noch Praktika absolvierst, eine Zeit im Ausland studierst oder dir dein Studium einfach selbst etwas entspannter gestaltest. Am Ende steht dann eine Bachelorthesis an, die dich bei Bestehen dann zu deinem Studienabschluss führt.
Im Bereich Soziales gibt es eine große Bandbreite an Bachelorstudiengängen zwischen denen du wählen kannst. Von Bildungswissenschaften über Pflege bis hin zu den klassischen Sozialwissenschaften ist sowohl der pädagogische, medizinische als auch der wissenschaftliche Bereich abgedeckt. Jetzt liegt es also an dir, herauszufinden, wo du deine Fähigkeiten und dein Spaß an der Arbeit mit Menschen, am effektivsten einbringen kannst.
Religionspädagogik
Du möchtest PastorIn werden oder in Zukunft in einem anderen religionspädagogischen Beruf arbeiten? Das Studium der Religionspädagogik verbindet theologische mit humanwissenschaftlichen Inhalten und bereitet dich mit dieser Kombination optimal auf den Beruf im kirchlichen Dienst vor.
Was sollte ich mitbringen?
Grundsätzlich solltest du natürlich im christlichen Glauben verankert sein und Lust darauf haben, dich intensiver mit den Inhalten der Religion auseinanderzusetzen. Darüber hinaus verfolgt das Studium das Ziel, dir Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die dich den christlichen Glauben nicht nur zu verstehen lernen, sondern dir zeigen, wie man ihn verantwortungsvoll vermittelt, ohne den gesellschaftlichen Wandel außer Acht zu lassen.
Wo kann ich nach meinem Studium arbeiten?
Nach deinem abgeschlossenen Studium Religionspädagogik kannst du im kirchlichen Dienst tätig werden. Auch in Ordensgemeinschaften oder in karitativen Einrichtungen kannst du Aufgaben übernehmen. Darüber hinaus bist du bestens ausgebildet, um pädagogische Tätigkeiten im schulischen oder in kirchlich-religiösen Bildungsbereichen zu übernehmen.