Bachelor
Mit einem Bachelortitel in der Hand, hast du zum einen die Möglichkeit in die Jobs einzusteigen, die ein Hochschulstudium voraussetzen und er qualifiziert dich zudem dafür, noch einen Master hinten dranzuhängen. Meistens dauert ein Erststudium zwischen 6 und 7 Semestern, je nachdem, ob du noch Praktika absolvierst, eine Zeit im Ausland studierst oder dir dein Studium einfach selbst etwas entspannter gestaltest. Am Ende steht dann eine Bachelorthesis an, die dich bei Bestehen dann zu deinem Studienabschluss führt.
Im Bereich Soziales gibt es eine große Bandbreite an Bachelorstudiengängen zwischen denen du wählen kannst. Von Bildungswissenschaften über Pflege bis hin zu den klassischen Sozialwissenschaften ist sowohl der pädagogische, medizinische als auch der wissenschaftliche Bereich abgedeckt. Jetzt liegt es also an dir, herauszufinden, wo du deine Fähigkeiten und dein Spaß an der Arbeit mit Menschen, am effektivsten einbringen kannst.
Sozialökonomie
Wirtschaft studieren ist schön und man stellt es sich vor allem erschwinglich vor. Aber wo bleibt der soziale Aspekt dahinter? Wenn dir der in einem reinen Wirtschaftsstudium fehlt und du soziale Themen als wichtig erachtest, könnte das Studium der Sozialökonomie das Richtige für dich sein.
Inhalte
Im Studium der Sozialökonomie werden die vier Bereiche Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Recht und Politikwissenschaften verknüpft und damit ökonomische Fragen durchleuchtet. Wie entsteht Altersarmut und wie wirken sich wirtschaftliche Prozesse auf die Gesellschaft aus? Viele spannende Fragen wie diese werden dich im Studium begleiten und du wirst lernen, sie anhand wissenschaftlichem Handwerk wie der Statistik zu erforschen.
Karriere
Mit dem Studium Sozialökonomie kannst du überall da arbeiten, wo wirtschaftliche Prozesse und das aktuelle wirtschaftliche Geschehen von Belang ist. So zum Beispiel in der Unternehmensberatung, in Parteien oder dem Parlament oder in Forschungsinstituten.