Master
Um ein Masterstudium absolvieren zu können, ist ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium Voraussetzung. Denn der Master ist sozusagen der Fortsetzungsfilm deines Bachelors, bei dem du alle Hauptfiguren schon kennst und die Geschichte jetzt nach deinem Geschmack gestalten kannst. Hier suchst du dir den Schwerpunkt aus, der dich am meisten interessiert und verbringst damit noch einmal bis zu 4 Semester an der Hochschule. Auch hier steht am Ende eine Master-Thesis.
Viele Bachelorstudiengänge aus den sozialen Fachbereichen bieten ein anschließendes Masterstudium an. Hier musst du dich bei den Studienvoraussetzungen einmal informieren, ob dich dein Bachelorfach für deinen favorisierten Master qualifiziert. Zudem bieten verschiedene Hochschulen Masterstudiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten an, auch hier hilft oftmals ein kleiner Blick ins Modulhandbuch, welches du ganz oft schon auf den Webseiten der Unis findest, um zu schauen, was dich die nächsten zwei Jahre erwartet.
Sozialökonomie
Wirtschaft studieren ist schön und man stellt es sich vor allem erschwinglich vor. Aber wo bleibt der soziale Aspekt dahinter? Wenn dir der in einem reinen Wirtschaftsstudium fehlt und du soziale Themen als wichtig erachtest, könnte das Studium der Sozialökonomie das Richtige für dich sein.
Inhalte
Im Studium der Sozialökonomie werden die vier Bereiche Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Recht und Politikwissenschaften verknüpft und damit ökonomische Fragen durchleuchtet. Wie entsteht Altersarmut und wie wirken sich wirtschaftliche Prozesse auf die Gesellschaft aus? Viele spannende Fragen wie diese werden dich im Studium begleiten und du wirst lernen, sie anhand wissenschaftlichem Handwerk wie der Statistik zu erforschen.
Karriere
Mit dem Studium Sozialökonomie kannst du überall da arbeiten, wo wirtschaftliche Prozesse und das aktuelle wirtschaftliche Geschehen von Belang ist. So zum Beispiel in der Unternehmensberatung, in Parteien oder dem Parlament oder in Forschungsinstituten.