Master
Um ein Masterstudium absolvieren zu können, ist ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium Voraussetzung. Denn der Master ist sozusagen der Fortsetzungsfilm deines Bachelors, bei dem du alle Hauptfiguren schon kennst und die Geschichte jetzt nach deinem Geschmack gestalten kannst. Hier suchst du dir den Schwerpunkt aus, der dich am meisten interessiert und verbringst damit noch einmal bis zu 4 Semester an der Hochschule. Auch hier steht am Ende eine Master-Thesis.
Viele Bachelorstudiengänge aus den sozialen Fachbereichen bieten ein anschließendes Masterstudium an. Hier musst du dich bei den Studienvoraussetzungen einmal informieren, ob dich dein Bachelorfach für deinen favorisierten Master qualifiziert. Zudem bieten verschiedene Hochschulen Masterstudiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten an, auch hier hilft oftmals ein kleiner Blick ins Modulhandbuch, welches du ganz oft schon auf den Webseiten der Unis findest, um zu schauen, was dich die nächsten zwei Jahre erwartet.
Sozialpsychologie
Die Sozialpsychologie ist ein Teilbereich der Soziologie und der Psychologie und beschäftigt sich mit menschlichen Verhaltensweisen und Emotionen. Im Studium erforschst und analysierst du diese und lernst, wie du daraus Erkenntnisse für Beratung und Therapie gewinnst.
Das Sozialpsychologie Studium
Die Studiengänge im Bereich Sozialpsychologie lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Studiengänge mit wissenschaftlichem Fokus, die sich vorwiegend mit der Forschung und Analyse von sozialpsychologischen Zusammenhängen beschäftigen und Studiengänge, die auf eine Karriere in der Beratung und Therapie vorbereiten, die unterschiedliche theoretische Ansätze und Methoden der Beratung sowie Mittel der Intervention behandeln. Sozialpsychologie ist dabei kein eigenständiger Studiengang, sondern wird entweder als Teil des Psychologiestudiums oder als Master angeboten.
Karriere nach dem Studium
Nach dem Sozialpsychologie Studium kannst du in der Forschung anfangen, oder auf den Master noch einen Ph.D. draufsetzten. Auch eine Berufslaufbahn als Psychologe ist möglich. Sozialpsychologen nehmen auch häufig beratende Tätigkeiten auf, etwa in der Wirtschaft, bei Verbänden und Behörden.
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