Vollzeit
Wer sich nach der Schule dazu entscheidet, zu studieren, geht in den meisten Fällen einem Vollzeit Studium nach. Das ist wenig überraschend, wenn man sich die Vorteile dieser Studienform ansieht. So kannst du neue Kontakte knüpfen, dich bei Fragen direkt an deine Dozenten wenden und kannst in vielen Fällen von einer relativ freien Zeiteinteilung profitiere. Dadurch hast du nicht zuletzt auch die Option, einem Nebenjob nachzugehen und dir so etwas nebenher zu verdienen. So vielseitig das Angebot sozialer Berufe ist, so unterschiedlich sind auch die Studiengänge. Von der Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe über eine Tätigkeit in der Sozialpädagogik bis hin zum Sozialmanagement gibt es eine Reihe unterschiedlicher Berufsfelder, auf die dich ein Vollzeit Studium perfekt vorbereitet. Entsprechende Praktika geben dir dabei die Möglichkeit, schon während des Studiums in die Bereiche hineinzuschnuppern, die dich am meisten interessieren.
Religionspädagogik
Du möchtest PastorIn werden oder in Zukunft in einem anderen religionspädagogischen Beruf arbeiten? Das Studium der Religionspädagogik verbindet theologische mit humanwissenschaftlichen Inhalten und bereitet dich mit dieser Kombination optimal auf den Beruf im kirchlichen Dienst vor.
Was sollte ich mitbringen?
Grundsätzlich solltest du natürlich im christlichen Glauben verankert sein und Lust darauf haben, dich intensiver mit den Inhalten der Religion auseinanderzusetzen. Darüber hinaus verfolgt das Studium das Ziel, dir Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die dich den christlichen Glauben nicht nur zu verstehen lernen, sondern dir zeigen, wie man ihn verantwortungsvoll vermittelt, ohne den gesellschaftlichen Wandel außer Acht zu lassen.
Wo kann ich nach meinem Studium arbeiten?
Nach deinem abgeschlossenen Studium Religionspädagogik kannst du im kirchlichen Dienst tätig werden. Auch in Ordensgemeinschaften oder in karitativen Einrichtungen kannst du Aufgaben übernehmen. Darüber hinaus bist du bestens ausgebildet, um pädagogische Tätigkeiten im schulischen oder in kirchlich-religiösen Bildungsbereichen zu übernehmen.